Göttliche Vanille-Mandel-Makronen

Oh, ich bin so aufgeregt, euch diese Babys hier zu zeigen. Makronen macht man normalerweise mit Eiweiss. Diese hier kommen total ohne aus ...

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Rohvegane Vanilla-Swirl-Cheesecakes

Ich bin gerade sehr experimentierfreudig, was rohvegane Kuchen oder Leckereien und Frühstücksbowls angeht. Wenn ihr mal rüber zu meinem Instagram-Account springt, werdet ihr das sehen. Dort poste ich häufig bereits Fotos, bevor hier das Rezept veröffentlicht wird, als kleine Preview sozusagen. Vor einigen Tagen habe ich dieses Rezept für rohvegane Cheesecakes mit farbigen Swirls ausprobiert. Die Creme für diese Cupcakes ist einfach fantastisch, und ich habe mir beim "Backen" immer mal wieder die Finger abgeleckt. Yummy! Ich weiss, dass die Zutaten für die Cupcakes nicht unbedingt in jedem Vorratsschrank stehen, was ihr bei meinen Rezepten ja normalerweise gewöhnt seid. Trotzdem lohnt es sich, mal das blöde Weissmehl und den Industriezucker wegzulassen. Ihr werdet sehen ...

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Pekan-Brownies mit Himbeer-Kokos-Swirl

Ich bin mal wieder mega spät dran, aber ich will Marc von meinem (echt!) Lieblingsbackblog Bake to the Roots gern zum Geburtstag gratulieren. Herzlichen Glückwunsch, lieber Marc! Ich kann Dir gar nicht sagen, wie oft mich Deine Kreationen schon sprachlos gemacht haben (Ich sag' nur Cruffins und so ...). Und was hat das mit diesem Blogpost zu tun? Marc hat anlässlich eines Geburtstags das Blogevent RE•CREATE ins Leben gerufen, bei dem er seine Food bloggenden Kolleginnen und Kollegen gebeten hat, doch einmal eines ihrer alten Rezepte mit peinlichen Fotos hervorzukramen, um dieses neu zu inzenieren und dabei zu zeigen, was sich denn so getan hat in Sachen in der ganzen Zeit. Gibt es einen neuen Fotostil? Bessere Skills? Neue Hardware? Wird anders dekoriert? Oder gar nicht mehr?

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White Vanilla-Cake mit KaramellPopcorn

Ich habe mich nach einer so richtig geilen Torte schon lange gesehnt. So eine mit Schnick und Schnack und Drip und irgendwas Schmackofatz obendrauf. Und da versaut super gut zu blutenrein passt, habe ich kurzerhand einen jungfräulichen, reinweissen Vanilla-Cake mit deliziösem Kokosfrosting mit einer höchst klebrigen, auf der Zunge schmelzenden Karamellsauce bekleckert. Als Krönung musste das Karamellpopcorn dann auch noch drauf. Befriedigt! Mann, was das mal nötig!

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Pflaumentarte mit Lebkuchencreme

Vermutlich seht ihr an diesem Foto, dass er für mich schon fast wieder angefangen hat, der Weihnachtswahn. Voll zu früh, oder? Deswegen bin ich mit meinem Lieblingsherbstobst dann doch noch mit einem Fuss in der aktuellen Jahreszeit geblieben. Das Geniale an dieser Tarte ist aber was anderes: sie kommt mit ganz wenig Zutaten aus und ist ruckzuck gezaubert. Ideal, wenn sich der Besuch ne halbe Stunde vorher ankündigt (Gibt's öfter, als ihr denkt.). Und zwar geht das mit der Tarte so:

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Portugiesische Schokoladensalami aka Kalter Hund

Einige von euch wissen ja bereits, dass mir mein Mandelmilchmann nicht nur den schön klingenden Nachnamen abgetreten hat, infiziert hat er mich ausserdem mit der Lust auf Kuchen, Süssigkeiten und Desserts aus seiner portugiesischen Heimat. Viele davon sind gar nicht so einfach zu veganisieren, da neben Unmengen an Zucker vor allem Eier bei portugiesischen, süssen Köstlichkeiten eine grosse Rolle spielen. Bei diesem Rezept - das bei mir zuhause auch als Kalter Hund bekannt ist, ging das aber ganz leicht.

Foto und Rezept stammen übrigens dieses Mal aus der Mandelmilchmann-Feder.

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Orangenkuchen aus Nüssen und ganzen Orangen

GEWINNSPIEL BEENDET! Gewonnen hat Simone Wiegand (Kommentar auf Facebook).

 

Habt ihr Lust auf eine Reise um die Welt? Aber vom Sofa aus? Dann blättert unbedingt im Kochbuch "Vegan aus aller Welt" von Miriam Spann und Jens Schmitt, Betreiber der Villa Vegana auf Mallorca, und vom Verlag Grüner Sinn. Liebevoll haben die Autoren in diesem Buch die besten Rezepte, die ihnen auf ihren Reisen über den Weg gelaufen sind, gesammelt und (veganisiert) veröffentlicht. Ich habe mir zum Nachbacken diesen libanesischen Orangenkuchen ausgesucht, der aus ganzen Orangen gebacken wird und schmeckt wie diese kleinen Soft-Cake-Dinger (Kennt ihr die? Leider nicht vegan ..., deshalb habe ich mich über die geschmackliche Ähnlichkeit dieses Kuchens auch so gefreut.).

 

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Coffee-Chocolate-Mousse-Cakes

GEWINNSPIEL BEENDET! Gewonnen hat muddi_wird_fit (Kommentar auf Instagram).

 

Sonntags muss es Schokolade sein. Besonders in Kombination mit Kaffee kann ich dieser momentan kaum widerstehen - Schwangerschaftsgelüste halt. Und als ich dann eine Zusage von Ombar für die Teilnahme an meiner Gewinnspiel-Aktion bekam, dachte ich: Oh my God, Schokolade ohne Ende! Tatsächlich war es dann gar nicht so einfach, die Finger davon zu lassen und an einem Rezept zu arbeiten, das dieser grossartigen rohveganen Schoki gerecht wird. Ich hoffe, ich kann ihr mit diesen Kaffee-Schokoladen-Mousse-Küchlein huldigen ... Perfekt vor allem auch für den Sonntagskaffee (und für alle anderen mit Kaffee-Schoko-Gelüsten)!

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Piña Colada Tarte

GEWINNSPIEL BEENDET!

Gewonnen hat cori_corinthe (Kommentar auf Instagram).

 

Dass ich eine echte Schwäche für alles mit Kokos haben, hat der eine oder andere von euch vielleicht schon mitbekommen. In Kombination mit Frucht - vor allem mit Ananas - finde ich Kokos jedoch absolut unwiderstehlich. Erinnert ihr euch zum Beispiel an meine Piña Colada Smoothie Bowl? In der Tarte, die ich euch heute vorstellen möchte, steckt alles Gute der Kokosnuss - und das gibt es gleichzeitig mit einem Überraschungspaket von Dr. Goerg auch zu gewinnen.

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Fruchtiger Streuselkuchen

Uuuuuh, Klassikeralarm!! Ich war schon immer ein Fan von Streuselkuchen. Meine Oma hat ihn immer blechweise gebacken - mit Rhabarber oder Aprikosen aus ihrem Garten. Ich könnte schwören, dass ich regelmässig ein halben Blech davon verputzt habe. Vielleicht kam mir das als Kind aber auch nur so viel vor. Und wisst ihr was? Streuselkuchen geht wunderbar vegan. Momentan lachen einen aus den Supermarktregalen und auf dem Wochenmarkt so viele frische Früchte an, dass man fast die Qual der Wahl hat, welche Sorte man mit Mürbeteigboden und Streuseln versüsst. Ich hab mich für die Kuchenminivariante mit Aprikose, Heidelbeere und roter Johannisbeere entschieden. Also, ran an die Rührschüssel!

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Vanilla Cream Cake mit roten Johannisbeeren

So einen cremigen Käsekuchen wollte ich schon lange mal backen. Aber ihr wisst ja, dass bei mir fast nichts ohne Obst geht, deshalb habe ich ein paar säuerliche Johannisbeeren integriert. Die Kombi aus Süss und Sauer ist wirklich toll gelungen. Und das Rezept so einfach, dass man es quasi mit verbundenen Augen hinbekommt. Könnt ihr gern ausprobieren. ;-)

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Semifreddo-Ombre-Törtchen mit Brombeeren und Blaubeeren

Meine Lieben, vorm Posten dieses Rezepts bin ich mal richtig aufgeregt. Ich reiche diese Kreation nämlich gleichzeitig beim tollen Blogevent "Beerenstark" meiner lieben Bloggerkollegin Ina von Ina is(s)t, bei dem es wahnsinnig tolle Preise zu gewinnen gibt. Wenn ihr euch mal kurz reinklickt, werdet ihr sehen, dass es da schon allerhand Leckereien zu bestaunen gibt - bisher noch wenig vegane Leckereien. Aber da steck' ich jetzt mein Fähnchen rein mit diesem halbegefrorenen Ombre-Törtchen aus Brombeeren und Blaubeeren. Und mit Oreo-Boden. Mmmmmmh! 

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Rohveganer Himbeer-Swirl-Cheesecake

Bei diesem warmen Wetter darf es durchaus auch mal ein rohveganer Kuchen sein, bei dem der Ofen kalt bleibt, der Kuehl-/Gefrierschrank dafuer aber umso mehr Arbeit hat. Ich habe heute einen leckeren rohveganen Kaesekuchen mit Himbeeren, Pekannuessen und Kokosmilch fuer euch. Lasst euch erfrischen!

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Sommerliche Pfirsich-Galette

Gerade bin ich zurueck von einem sommerlichen Abstecher an die wundervolle Algarve. Noch mit Sand zwischen den Zehen und voll im Urlaubsmodus bringe ich euch dieses tolle, sommerliche Rezept fuer eine rustikale Sommer-Galette mit saftigen Pfirsichen mit. Ich habe diese Galette vielleicht drei- oder viermal gemacht ... immer am Stand am fruehen Abend auf einer Holzplanke serviert, waehrend die Schatten langsam immer laenger werden. Dazu gab's Melonen-Limo. Und was sind eure liebsten Sommerrezepte?

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Regenbogentörtchen oder: der beste vegane Biskuitboden

Gerade jetzt, wo man an jeder Ecke frisches Obst sieht, beginnt wieder die Tortenboden-Zeit (Oder wie nennt man die?). Meine Mama konnte mich immer mit luftigem Biskuitboden, vanilliger Creme und frischen Erdbeeren obendrauf locken - kein Vergleich zu der abgepackten Tortenbodentraurigkeit, die im Supermarkt so rumliegt. Aber wie geht denn das in vegan? So! Dieser Biskuit mit Vanillecreme ist die perfekte Bühne für frische Früchtchen aller Art. Also nichts wie an den Baum, Strauch, Beet - Obst pflücken (oder klauen? ;-)) und drauf auf den Boden. Yummi!

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Kokos-Limetten-Törtchen To Go

Oh Mann, was haben wir auf dieses Schwimmbadwetter gewartet! Ich mach' vor lauter Angst, dass es bald wieder Bindfäden regnet, schon die Wetter-App gar nicht mehr auf. Und mit den ganzen Sonnenstrahlen bekommt man auch wieder Lust darauf, draussen zu essen - Picknick, Grillen am See oder einfach ein Dinner auf Balkonien oder im heimischen Garten. Und was nimmt man da mit? Mmh, das, was sich gut zum Mitnehmen eignet. Ich habe deshalb diese kleinen Kokos-Limetten-Törtchen kurzerhand einfach in Schraubgläser verfrachtet. Für sommersüssen Genuss to go!

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Linzer Torte

Mamas Geburtstag war dieses Jahr eine kleine Challenge. Normalerweise bin ich schon ein, zwei Tage vorher bei ihr und backe dann etwas vor Ort. Dieses Jahr habe ich sie überrascht - am Geburtstag selbst. Da musste ein Kuchen her, der sich gut transportieren lässt, eine längere Autofahrt überlebt und am Tag nach dem Backen noch besser schmeckt. Eine liebe Kollegin gab mir dann den Tipp: Linzer Torte! Und die ist zum Glück ganz easy zu veganisieren. Das Ergebnis hat meiner Mama den Geburtstag versüsst.

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Mallorqinische Kirsch-Ensaimada

Dieses Rezept ist mir vor einiger Zeit mal beim Surfen im Internet über den Weg gelaufen, und ich fand, es sieht einfach unheimlich originell aus. Ausserdem war es ziemlich leicht zu veganisieren. Ich musste halt einfach warten, bis es mal ein paar Kirschen zu kaufen gibt. Und nun - tada! Zugegeben: die Zubereitungsweise erfordert ein bisschen Fingerspitzengefühl, und wer nicht gern Teig ausrollt, hat gleich verloren, aber der Kuchen schmeckt einfach herrlich - und ist zudem eine Augenweide.

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Schokoladenbabka mit Nüssen (veganisiert nach Ottolenghi)

Ich mag das Jerusalem-Kochbuch von Ottolenghi sehr sehr gern. Auch wenn ich noch nicht viel daraus nachgekocht habe, blättere ich das Buch gern durch, schaue die tollen Bilder an und nehme die Stimmung in mich auf. Jetzt hat es mich aber doch gepackt. Ottolenghi hat da ein ganz wunderbar bebildertes Rezept für eine Schokoladenbabka, ein Hefezopf, dem man eine Nacht Zeit zum gehen gibt, und der dann mit einer herrlichen Schokoladencreme bestrichen und mit Nüssen gefüllt wird. Er duftet so herrlich, wenn er aus dem Ofen kommt, dass es bestimmt nicht das letzte Mal war, dass ich dieses Rezept veganisiere und nachbacke ...

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Schokokuchen mit Haselnüssen und Karamell

Darf ich euch diese kleine Sünde präsentieren, die sich im Prinzip aus zwei Rezepten zusammensetzt, die ihr bereits kennt? Das ist mein Lieblingschokoladenkuchen kombiniert mit einer tollen Karamellsauce. Obendrauf kommen noch ein paar Haselnüsse. Fertig! Könnte ich mir aber auch wunderbar mit Bananenscheiben, Apfelstücken oder Manner-Krümeln drauf vorstellen. Was meint ihr?

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Erdbeer-Rhabarber-Mini-Pies im Glas

habt ihr ein bisschen Mürbeteig übrig? Von eurer letzten Tarte (z.B. einer Orangentarte, einer Kaffee-Tiramisu-Tarte oder einer Torta della nonna)? Ich habe immer solche Reste im Kühlschrank rumliegen - fragt mich bitte nicht, warum bei mir was übrig bleibt, vielleicht sind meine Tarteformen einfach zu klein - und habe deshalb ein kleines Mürbeteig-Reste-Dessert kreiert, das wirklich hübsch aussieht und beim nächsten Dinner ruckzuck gezaubert ist.

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Torta Della Nonna

Wer schon einmal das Vergnügen hatte, diesen göttlichen Kuchen in Italien zu probieren, wird verstehen, warum man einfach nicht umhinkommt, ihn nachzubacken. Zu Beginn dachte ich, es sei schwer ihn zu veganisieren - stimmt aber gar nicht. Sogar ziemlich easy. Back- und Vorbereitungszeit belaufen sich insgesamt auf ca. 1,5 Stunden, so dass ihr das gute Stück auch gut spontan für Sonntagsgäste vorbereiten könnt. Und ggf. habt ihr ja gerade alle Zutaten da und wollt direkt losbacken?

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Erdbeer-Schneckchen mit Vanillesauce

Ihr kennt doch diese Zimtschnecken, die im Winter irgendwie immer gehen und so herrlich saftig sind dank des tollen Hefeteigs, oder? Genau das wollte ich mal machen - aber in der Frühlingsversion. Mit Erdbeeren eben. Ganz fruchtig. Und ich kann euch sagen, der Versuch ist geglückt. Was für ein leckeres, fluffiges Kuchendessert. Habt ihr noch ein paar Erdbeeren übrig?

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Rüeblikuchen

In meiner Kindheit und Jugend war dieser Karottenkuchen nie ein Thema - oder ich habe es einfach nur vergessen. Da gab's eher Frankfurter Kranz, Selterskuchen, Bienenstich oder Rhabarberkuchen vom Blech. Den Klassiker mit den Möhrchen aber eben nicht. Er als ich vor ein paar Jahren in die Schweiz zog, lief er mir über den Weg, und hier findet man ihn wirklich an jeder Ecke. Nicht zu süss, nussig und niedlich verziert ist er der perfekte Osterkuchen. Oder? ;-)

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Schokotarte mit Kokosganache

Dieser Post ist kein gewöhnlicher Blogpost, wie ihr vermutlich schon an meinem Foto erkennen könnt. Denn diese silky Schokotarte mit Kokosganache, die ich heute für euch habe, kommt - ups! - ganz in schwarz-weiss daher. Die liebe Ina vom Blog Ina is(s)t hat nämlich ein tolles Blogevent zum Thema "Black & White" ins Leben gerufen, an dem ich mich hiermit liegend gerne beteilige. Denn veganer Süsskram kann auch ohne Farbe Foodporn sein, vor allem wenn dunkle Schokolade und kühle Kokosmilch zu einer herrlich seidigen Ganache verschmelzen. Oder? (Wer nicht überzeugt ist, darf runter zum Foto in Vollfarbe scrollen. ;-))

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Brownie Layer Cake mit Rosa Ganache

Es gibt Gelegenheiten – nicht sehr häufig, aber sie kommen vor –, die einfach nach einem rosa Kuchen verlangen. Eine Babyparty für ein Mädchen zum Beispiel. Vielleicht auch ein Junggesellinnenabschied. Vergangenes Wochenende war es die Erfüllung (m)eines Mädchentraums, der gefeiert werden sollte (Mehr Infos dazu findet ihr auf www.cakeandconfetti-weddings.com). Aber rosa Ganache wäre ja nur halb so lecker, wenn sie nicht einen dunklen, kräftigen Schokokuchenkern verstecken würde, oder? ;-)

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Kakao-Kirsch-Törtchen mit weisser Schokomousse

Ooooh, ich bin mal wieder spät dran, wollte euch aber doch zumindest auch noch einen Vorschlag für ein Valentinstagsdessert machen. Ich habe in den letzten Tagen ein bisschen an einer sehr einfachen Schokomousse aus weisser Schokolade experimentiert, das ich kurzerhand mit Kirschen und einem dunklen Schokoboden kombiniert hab. Ich hab schon probiert und finde es einfach deliziös!

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No-Bake Himbeer-Ombre-Cheesecake

Oh Mann, manchmal stehe ich einfach tagelang in der Küche, und mir will so gar nichts gelingen. Kennt ihr das? Teig nicht durchgebacken? Frosting versaut? Alles schief und krumm? Und wie das frustriert! Weil: Hässliche Sachen kann man ja dann irgendwie auch nicht verschenken. Ich bin meistens mega frustriert, alles nervt mich an. Aber dann! Kommt so etwas daher. Ein paar Zutaten zusammengemixt ergeben dieses Träumchen und lasse alle den Küchenfrust vergessen sein. Na, flattern bei euch auch schon ein paar Sorgen beim Anblick dieser Schönheit davon?

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Lemon-Curd-schoko-tarte mit Vanillesahne

Irgendwie wollte ich heute mal die Sonne reinlassen, denn ich will nicht mehr kalt, nass, eklig, sondern warm, hell, freundlich. Zum anderen stehe ich meeeeega auf Zitronen. Sie bedeuten für mich Urlaub, Freude, gute Laune. Aber Schoki darf dann für einen Wochenendkuchen auch nicht fehlen, oder?

Als kleine Anmerkung: Der Kuchen ist nicht so schön, wie er hätte sein können, denn ich habe den Lemon Curd nicht so schön texturiert, wie er hätte sein sollen, da ich ihn am Vorabend gemacht habe. Ich empfehle euch, ihn direkt zu verarbeiten, wenn er leicht abgekühlt ist.

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Waldbeer-Schoko-Roll-Cake

Ui ui ui, ich hab' euch jetzt echt lange ohne Post hängen lassen. Seid ihr schon verhungert? Hoffentlich nicht! Meine Abstinenz hatte zwei Gründe - zum einen habe ich mir mit meinem Mann ein kinderfreies Wochenende gegönnt, zum anderen war ich nicht in der Lage, einen Ich-bin-dann-mal-kurz-weg-lasse-euch-aber-diesen-Kuchen-da-Blogeintrag zu fabrizieren, weil mir eben dieser Roll-Cake (oder klassisch: Roulade) immer und immer wieder missglückt ist. Wisst ihr eigentlich, wie viele meine Freunde und Verwandten in letzter Zeit gerissene, zermatschte oder sonst wie verunstaltete Waldbeer-Schoko-Roulade essen mussten? Aber jetzt ist sie gelungen - sowohl ein Augen- als auch ein Zungenschmaus (Hä?).

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Kaffee-Vanille-Marmorkuchen mit Schokoglasur

Klassiker sind Klassiker und schmecken immer. Denkste! Ich fand Marmorkuchen viel zu viele Male zu trocken und nur in drei Liter Kaffee getunkt essbar, so dass ich ihn - weder zu Omnizeiten noch jetzt - gern gebacken habe, für Gäste schon gar nicht. Ich hab mich deshalb bisher geziert, ein tolles Rezept für Marmorkuchen zu kreieren, weil er mir so oft misslungen ist oder auch von anderen gebacken nicht soooo geschmeckt hat. Aber! Aber: Ich kann stolz sagen, dass dieser hier so ganz anders ist als alle anderen Marmorkuchen, die ich bisher nach einem Bissen verschmäht habe. Wetten? ;-)

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Heisser Apfelkuchen - halb Strudel, halb Crumble - mit Vanilleeis

In Sachen Obstkuchen ist mit das Ursprünglichste, das man auf einen Kuchen packen kann - na klar - Äpfel. Vor allem im Winter liebe ich Apfelkuchen in jeder Form frisch und noch warm aus dem Ofen. Mmmmh, herrlich! Besonders fein mit gehackten Nüssen und einer Kugel schmelzendem Vanilleeis obendrauf. Erinnert mich ans Herunterkommen nach einem langen Tag im Schnee (Oh, wie sehr ich mir den für diesen Winter noch wünsche!). Wärmt euch mit mir an diesem tollen Apfelkuchen, der halb Strudel, halb Crumble ist - weil ich mich mal wieder nicht entscheiden konnte.

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Rohveganes Schokoladentörtchen mit Himbeer-Chia-Füllung und Kakao-Frosting

Ich habe offiziell eine Schwäche für rohvegane Törtchen - und zwar vor allem, seit ich meiner lieben Bloggerkollegin Stephanie vom RawVeganTraveller folge (P.S.: Schaut mal bei ihr rein!). Deshalb habe ich mich selbst mal ans Kreieren gewagt, und da ich ein absoluter Fan von Schokolade und Himbeeren bin, musste ja dann irgendwie so was dabei rauskommen. Und wisst ihr, was das Beste ist? Die Zutaten sind so so natürlich gut und gesund, dass es auch ein halbes Stück mehr sein darf. ;-)

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Heisse Schokolade & Mini-Berliner

Es regnet den ganzen Tag - und irgendwie wird mir die freie Zeit gerade lang (Ja, echt!), was mich dazu bringt, die Nachmittage mit einem süssen Heissgetränk und noch süsserem Gebäck vorm regenverschmierten Fenster zu sitzen. Dieses Mal die Stars meines Nachmittags: heisse Schoki und Mini-Berliner, eine unwiderstehliche Kombi, die mich ans Kindsein erinnert. Euch auch?

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Cranberry-Vanille-Törtchen mit Kardamom

Weihnachtsdessert-Alert!! Dieses Törtchen könnte genau das sein, was ihr noch sucht, um euer veganes Menü für die bevorstehenden Feiertage zu komplettieren. Es schmeckt herrlich vanillig-süss, kontrastiert von den herb-fruchtigen Cranberries. Ein Hauch Kardamom macht den Teig extra-interessant. Dank dem hübschen Farbkontrast in rot-weiss kommt gleich doppelt Weihnachtsstimmung auf. Also, schreibt schon mal die Einkaufsliste für morgen.

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Mini-Schoko-Donuts mit Zimt-Glasur

Ihr wisst ja, dass ich seit einiger Zeit deeply in love bin mit meinem Mini-Donut-Blech, das quasi ständig im Einsatz ist. Ich liebe diese kleinen Dinger einfach, weil man so unzählig viele Varianten davon zaubern kann. Und wenn man gerade jetzt in der Weihnachtszeit keine Plätzchen mehr im Haus hat, schiebt man, 10 Minuten, bevor der Besuch klingelt, einfach ein Blech Mini-Donuts in den Ofen. Diese Kreation ist schokoladig, zimtig, weihnachtlich. Nom nom nom!

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Bester Schokokuchen für zwei (Backmischung)

Ein simples, aber immer gern gesehenes Last-Minute-Geschenk ist diese Backmischung für einen fantastischen Schokokuchen für zwei, die nur noch auf etwas Öl und ein bisschen Mineralwasser wartet, um gebacken und genossen zu werden. Hübsch verpackt, mit Schleifchen, Schildchen, Gäbelchen und Chi Chi macht die Backmischung auch echt was her. Ran an Küchenwaage und Schraubglas. Ich hab schon mindestens zwei vorbereitet - und eine bereits verschenkt. Und ihr?

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Mini-Vanille-Donuts mit Granatapfel-Glasur

Eine der tollsten Errungenschaften der letzten Wochen war für mich ein Blech für Mini-Donuts. Oh my, diese kleinen Dinger haben es mir wirklich angetan (auch weil ich Muffins zugegebenermassen schon immer irgendwie langweilig fand)! Unzählige Geschmacks- und Glasurvarianten. Von den Toppings mal ganz zu schweigen. Auf Candy Buffets machen sich im bunten Zuckerfrostingmäntelchen eine tolle Figur. Diese Donuts sind dank tollem Vanillearoma und dem Fruchtkick Granatapfel eine tolle Idee fürs weihnachtliche Gäste bewirten.

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Lebkuchentarte mit Vanillecreme und Orange

Oh Mann, ich weiss gar nicht, was ich sagen soll - dieses Baby ist heute in meiner Küche mit ganz viel Liebe und spontan gemacht worden. Ich dachte so: Mmmh, was mit Lebkuchen, das wär's. Aber Vanille wär' auch geil. Und ohne Orange geht grad gar nix. Dann eben ... alles zusammen. Entstanden ist dabei diese wunderbar weihnachtslich-fruchtige Tarte. Vielleicht das perfekte Dessert für euer Weihnachtsfestessen?

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Lebkuchencupcakes mit Zimttopping

Es weihnachtet sehr, meine Lieben. Und ich werfe in letzter Zeit nicht nur mit Nelke, Kardamom, Vanille und Co. nur so um mich - nein, auch das Lebkuchengewürz (das einige der zuvor genannten Gewürze natürlich enthält) habe ich für mich entdeckt. Und statt Lebkuchen damit zu backen, habe ich es einfach in einen simplen Muffinteig gestreut - violá: weihnachtliche Lebkuchencupcakes. Und dass da unbedingt Zimt als Frosting drauf gehört, verwundert euch nicht wirklich, oder? Unbedingt euren Gästen am 1. Advent anbieten!

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The Fritz Cake

Warum nicht mal aus DEM Hipstergetränk einen Kuchen basteln? Ich geb's zu, ich steh' voll auf Fritz Kola, unter anderem wegen dieser überaus lästigen Koffeinsucht. Irgendwie lag es da nahe, die dunkle Brause mal in den Kuchenteig zu kippen. Und siehe da: Schmeckt himmlisch - und ergänzt sich hervorragend mit dem schokoladigen Frosting. Ihr wollt den Kuchen, der wach macht? Dann nichts wie Nachbacken!

Ihr braucht für einen minikleinen Fritz-Cake (Durchmesser 12 cm, 3 Lagen Kuchen)

200 ml Fritz Kola

120 ml neutrales Öl

120 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

6 TL Ei-Ersatz

200 g Mehl

1 TL Backpulver

50 g Kakao


Für das schokoladige Frosting

60 g Margarine

50 g vegane dunkle Schokolade

200 g Puderzucker


Heizt euren Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vor. Vermischt in einer kleinen Schüssel die 6 TL Er-Ersatz mit 100 ml Wasser und stellt die Mischung zur Seite. Gebt nun alle flüssigen Zutaten, den Zucker und Vanillezucker in eine grosse Schüssel und vermischt alles mit dem Handrührgerät. Gebt die Ei-Ersatz-Mischung hinzu und rührt noch etwas weiter. Vermengt schliesslich Mehl, Backpulver und Kakao und siebt sie in die grosse Schlüssel. Rührt alles mit den Handrührgerät zu einem glatten Teig, den ihr in die eingefettete Backform füllt (Teig reicht für 3 Lagen á 12 cm Durchmesser). Backt jede Kuchenlage ca. 20-30 Minuten im Ofen. Stäbchenprobe nicht vergessen!

Für das Frosting schmelzt ihr zunächst die Schokolade über einem Wasserbad, gebt sie zur Margarine und vermischt beides mit dem Handrührgerät. Zum Schluss den Puderzucker hinzu geben und glatt rühren.

Lasst die Kuchen jeweils gut auskühlen und schneidet dann mit einem langen, scharfen Messer die Kuchenkuppeln ab, so dass ihr glatte Böden habt. Dreht ausserdem die Unterseite der Kuchenlagen nach oben. Schichtet die Kuchenlagen nun mit jeweils ca. 2-3 EL Frosting dazwischen übereinander. Verteilt das Frosting mit einem Messer und streicht es gleichmässig glatt. Zum Schluss verkleidet ihr noch die Oberseite sowie die Aussenseiten des Törtchens mit Frosting - wer keine Lust auf verkleidete Aussenseiten hat, freut sich an einem Naked Cake (Gerade super in!) und nascht den Frosting-Rest mit den Fingern.

Verschönert euer Kunstwerk mit bunten Streuseln, Haselnüssen etc. on top, einem selbstgebastelten Caketopper (Ich hab dafür den Deckewr der Fritz Kola umfunktioniert.), Schleifenband etc. Na, schmeckt dieses Törtchen nicht herrlich? Und macht wach! ♥


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Lila-Laune-Ombre-Törtchen

Auch wenn es mich schon sehr Richtung Weihnachten zieht und mir vor allem viele Ideen zu Zimt, Kardamom und Co. im Kopf herumschwirren, trage ich doch immer etwas Sommer im Herzen mit mir herum. Unmittelbar damit verbunden sind für mich Beeren in allen Sorten, Farben und Formen. Eine meiner liebsten: Heidelbeeren! In diesem No-Bake-Törtchen, das sich wunderbar mit tiefgekühlten Früchten zubereiten lässt, wollte ich diese Lust noch einmal ausleben, bevor der erste Schnee fällt und es dann endgültig heisst: Hallo Schnee, Winter, Frostbeulen! Träumt gemeinsam mit mir vom Sommer … er kommt bestimmt bald wieder.

Für dieses Lila-Laune-Ombre-Törtchen

½ Rolle Oreos

40 g Margarine

300 g TK-Heidelbeeren, aufgetaut

250 ml Sojasahne

2 Päckchen Schlagrahmfestiger/ Sahnesteif

120 g Puderzucker

1 Päckchen Vanillezucker

300 g Sojajoghurt

1 TL Agar Agar

100 g dunkle vegane Schokolade

ggf. eine Handvoll frische Heidelbeeren zum Garnieren


Die Oreos zunächst von der Cremefüllung befreien. Die Keksdeckel in eine Tüte füllen und mit einem Hammer/ Nudelholz zu Bröseln klopfen (oder im Mixer mahlen). Die Margarine schmelzen, zu den Bröseln geben und zu einer Art Teig vermengen. Diesen dann in einen kleinen, aber hohen Tortenring geben. Wer so etwas nicht hat, kann sich – genau wie ich – zum Beispiel mit einer leeren Keksdose behelfen. Wichtig bei solch einer Form, die sich nicht in der Seite öffnen lässt: Schneidet euch lange Streifen aus Backpapier, die ihr über Kreuz in die Form legt und oben herausschauen lasst. So lässt sich der Kuchen am Schluss gut aus der Form ziehen. Gebt die Keks-Margarine-Mischung auf den Boden der Form und verteilt ihn gleichmässig. Das ist euer Törtchen-Boden! Stellt die Form nun in den Kühlschrank.

Heidelbeeren im Mixer pürieren, durch ein feines Sieb streichen und Püree zur Seite stellen. Sojasahne mit Puderzucker, Vanillezucker und Schlagrahmfestiger/ Sahnesteif steif schlagen und ebenfalls zur Seite stellen. Sojajoghurt in einem kleinen Topf aufkochen, Agar Agar hinzugeben und weitere 1 bis 2 Minuten köcheln lassen. Etwas abkühlen lassen und dann die Sahne unterheben. Die Crememischung nun auf dritteln und jeweils zwei Teile auf Schälchen verteilen. In eine Cremeportion etwas mehr Heidelbeerpüree einrühren, bis eine kräftige lila Farbe erreicht ist. In die zweite Portion etwas weniger, um ein zartes Lila zu erreichen. Törtchenform aus dem Kühlschrank holen und die Cremes nun beginnend mit der dunklen Creme in die Form schichten. Mit der weissen Creme abschliessen.

Das Törtchen in der Form nun für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen und dann mithilfe der Backpapierstreifen aus der Form ziehen. Das Törtchen sollte geliert sein – ist dies nicht der Fall, was ich beim ersten Versuch erlebt habe (Agar-Agar-Menge wurde in diesem Rezept entsprechend angepasst), könnt ihr das Törtchen nur retten, indem ihr es in den Gefrierschrank stellt und nach etwa zwei Stunden als eiskalte Spezialität serviert.

Schokolade schmelzen und über das Törtchen giessen. Gegebenenfalls mit frischen Heidelbeeren dekorieren. Da diese momentan eher schwer im Supermarkt zu finden sind: Oreobrösel tun’s auch und sehen prima aus!

Augen zu, an den Sommer denken und genieeeeeeessen! ♥

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Kunterbunte vegane Petits Fours

Ich steh‘ ja total auf französischen Süsskram. Brioche, Crêpe, Éclair … you name it! Leider sind diese oh là là Schweinereien im Original so so selten vegan, was aber meine Experimentierwut nur umso mehr anstachelt. Da die kleinen Augenweiden ja im Prinzip nur aus simplem Rührkuchen, Füllung und Glasur bestehen, waren sie überhaupt nicht schwer zu veganisieren. Ganz unabhängig davon ob ihr mit Gemüse-/Fruchtpulver oder mit unterschiedlichen Lebensmittelfarben färbt, könnt ihr euch von Pastell bis Neon alles aus diesen Petits Fours machen. Besonders toll für Hochzeiten, Motto-Partys und Co, bei denen man einem bestimmten Farbkonzept folgen will. Die Farbe ist euch egal? Auch gut – dann konzentriert euch auf den Geschmack, denn der ist ebenfalls ganz entzückend.

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Limetten-Reismehl-Küchlein mit Karamellsauce und Vanille-Kakao

Wann immer man in Portugal unterwegs ist und auswärts frühstückt, ist die klassische Kombi Bolo de Arroz (Reismehlküchlein) mit Ucal - eine portugiesische Kakaomarke. Ich liebe diese kleinen Küchlein fast so sehr wie Pastéis de Nata und habe deshalb lange getüftelt, um das Rezept zu veganisieren. Gleich drei Versuche sind im Müll gelandet - zu fest, zu krümelig, zu wenig süss, verbrannt usw. usw. Irgendwann war das Ergebnis dann perfekt - und der Mandelmilchmann froh, denn auch er liebt diese Kuchenklassiker. Nom nom nom, ausprobieren!

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Schokoladen-Birnen-Torte aus "SÜSS & GESUND" von Stefanie Reeb

Vor wenigen Tagen erreichte mich ganz aussergewöhnliche Post, die mich zum Briefkasten hüpfen liess wie ein kleine Mädchen zur besten Freundin. Denn da war ein Buch drin - für mich! Eins mit himmlisch-süssen und gesunden (Ja!) Kuchen, Torten, Törtchen, Keksen und vielem mehr: "SÜSS & GESUND" von Stefanie Reeb und Thomas Leininger von Wellcuisine. Das Buch ist gerade Anfang Oktober erschienen, und ich bin wahnsinnig stolz, dass ich mich durch all die tollen Rezepte probieren durfte. Vorstellen möchte ich euch heute eine herbstlich-schokoladige Torte mit versunkenen Birnen, die es mir schon beim Lesen der Zutatenliste angetan hatte. Meine Gäste waren begeistert, und der Mandelmilchmann froh, sich für den Folgetag noch ein Stückchen abgezweigt zu haben, bevor das Gelage um die Kaffeetafel begonnen hatte.

 

"SÜSS & GESUND" enthält über 60 Rezepte süsser Backleckereien, die ohne raffinierten Zucker, Weissmehl und Tierleid auskommen (Yeah!). Immer im Einklang mit der Natur stellt Stefanie Reeb ihren Kuchen, Kekse und Co. in einem saisonalen Konzept vor, so dass ihr euch durch Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter backen könnt. Das Buch müsst ihr haben? Na klar - "SÜSS & GESUND" könnt ihr unter diesem Link bestellen: http://www.droemer-knaur.de/buch/8572317/suess-gesund

 

Oder ihr geduldet euch noch ein paar Tage und ergattert ein Exemplar beim baldigen Gewinnspiel ...

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Saftiger Orangenkuchen mit Kokosfrosting

Dieser Kuchen ist meine Hommage an die bevorstehende Orangensaison. Auch wenn er ganz ohne frische Apfelsinchen auskommt, schmeckt er herrlich fruchtig, nicht zu süss und ein wenig nach Kokos. Wenn ich beim Essen die Augen schliesse, stehe ich sogleich in Portugal unter dem schönen Orangenbaum im Hinterhof, der gerade blüht und uns zu Weihnachten mit seinen orange leuchtenden Früchten empfangen wird.

Der Kuchen ist blitzschnell gemacht und damit der perfekte Sonntagskuchen für diese Woche - und die nächste und übernächste und übernächste. Also macht euch ganz schnell eine Einkaufsliste und rennt zum nächsten Supermarkt, damit ihr ihn gleich morgen backen könnt.

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Kaffee-Tiramisu-Tarte mit selfmade Krokant

Oh Gott, was wäre ein Montag ohne Kaffee?! Irgendwie überleben die meisten Menschen ja eh nur bis zum Freitag, weil sie das schwarze Gold quasi intravenös zu sich nehmen. Ich bin eigentlich kein Koffein-Junkie, liebe Kaffee aber in, auf und über Süsskram. In dieser wunderhübschen Tarte, die ich gestern für ganz liebe Freunde gebacken habe, gibt es gleich dreifach Kaffee satt, nur der Boden kommt ohne aus. Und keine Sorge: Auch wenn die Zutatenliste lang aussieht, ich habe nicht länger als 90 Minuten gebraucht, um die Tarte zu backen. Also auch als Kaffeetafelhingucker bei spontan hereinschneienden Gästen kein Problem!

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Kardamom-Haselnuss-Kuchen mit Chai-Latte-Ganache

Uuuuuh, es wird Herbst, Leute. So richtig! Bei mir heisst das in der Regel, dass ich Bock habe, oft und viel in den Gewürzfarbkasten zu greifen. Kardamom, Zimt, Nelke, Vanille - nom nom! Was läge da näher, als einen würzgen Chai in einen Kuchenguss zu verwandeln und einen schnöden Biskuitboden mit Nüsschen und Kardamom aufzupeppen? Dieser Kuchen wärmt von innen, macht Lust auf dicke Pullis, Regen vorm Fenster und Filmnachmittage im Bett. Und auf eigener oder fremder Kaffeetafel wirkt er sicher auch für neugierige Blicke und allerlei Komplimente.

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Pflaumen-Spekulatius-Tarte mi Vanillemilchcreme

Endlich beginnt sie wieder - diese Zeit, in der man als Veganer (wahlweise -in) gut und weniger gut sortierte Supermärkte und Bioläden (aka -dealer) nach aus Versehen tierleidfreiem Weihnachtskram durchwühlen kann. Letztes Jahr schon bemerkt: Oh Schreck - von diesen schnabülösen Zuckersachen sind immer weniger zufällig vegan. Stattdessen wird Butterreinfett reingehauen - aber gib ihm! (Wofür soll das eigentlich gut sein?!) Meine Lieblingssorte hat es dieses Jahr gerade noch mal so geschafft: Puuuuh, zum Glück vegan! Also hab ich mit ein paar roten Pflaumen und etwas Vanillemilch diese kleine nahezu weihnachtliche Tarte gebastelt.

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Pekan-Brownies mit Himbeer-Kokos-Swirl

Wie man sieht, hatte ich diesen Sonntag so richtig Bock auf Schokolade, aber nur Schoki war mir dann doch zu langweilig. Ein bisschen ausgefallene Nuss, ein bisschen Frucht, ein bisschen Exotik musste her, um mich anspruchsvolles Stück zufrieden zu stellen. Und da ich noch eine herrenlose Packung Pekannüsse im Vorrats-, eine Dose Kokosmilch im Kühl- und eine Schachtel gefrorene Himbeeren im Gefrierschrank hatte, durfte der nachmittägliche Ideen-Nap entscheiden, was daraus wird. Tada - Brownie mit Extras.

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No Bake Feigen-Vanille-Tarte

Es ist Feigensaison - überhaupt und in Portugal im Besonderen. Und ich finde, es gibt - abgesehen vom Granatapfel vielleicht - wenig dekadentere Früchte als Feigen. Was wäre da also besser als dekadente, saisonale Früchte für veganen Süsskram zu verwenden, für die man einfach nur über Nachbars Zaun hüpfen und den Baum plündern muss? Gesagt, getan! Aber nicht nur die Feigen sind in diesem Fall geklaut, sondern auch das Grundrezept dieser Tarte aus vollwertigen, guten Zutaten. Ich durfte mich - natürlich nicht ungefragt - bei meiner lieben Bloggerkollegin Frau Raw von RawVeganTraveller und ihrem Key Lime Pie bedienen. Die Add Ons Vanille und Feige habe ich (statt Limette) dazukreiert.

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Birthday Berry Cake

"Happy birthday to me" heisst es heute (und morgen) gleich zweimal. Zum einen weil dieser Blog mit dem ersten Post gerade geboren wird, zum anderen weil ich ab morgen wieder einen Lenz mehr zu den meinen zähle und mich bereits heute dafür belohne (Ok, ok, es waren ein paar Freunde zu Gast, die mitgefuttert haben.). Den Mittelpunkt unseres Gelages möchte ich euch nicht vorenthalten: Meinen Happy-Birthday-to-me-Berry-Cake! Und so backt ihr ihn nach:

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Mini Chocolate Lava Cake

Ich mache viel zu wenig mit Schokolade!! Findet ihr nicht auch? Sind wir doch mal ehrlich: Schokolade ist einfach nur das Geilste. Und mit viel Inspiration vom Vulkaninseltrip auf die Azoren hab ich mir gedacht: Da muss Lava rauskommen - Schokolava!

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